Ausstellung
True Love Will Find You | Quilts von Silvia Erhard
Der Titel True Love Will Find You (Daniel Johnston) verweist auf eine Sehnsucht nach und die Gewissheit erfahrener Liebe, die trägt. Diese Ausstellung zeigt Quilts und textile Arbeiten von Silvia Erhard aus den letzten zwei Jahren. Im Zentrum steht die Erfahrung wahrer Liebe in ihren vielen Formen: in Beziehungen, in der Liebe zu Tieren und zur künstlerischen Praxis selbst. Im Kern geht es weniger um vollendete Story-Quilts als um den Prozess: als fortlaufende Denk- und Reflexionsform, als körperliche Praxis, als direkte Auseinandersetzung mit Fragen des Lebens.
Der Arbeitsprozess ist improvisatorisch; Ausgangspunkt kann ein vages Gefühl, eine brennende Frage oder Sehnsucht sein. Entscheidungen entstehen im Tun, im Rhythmus der Stiche. Material und Form sind von Einschränkungen geprägt: begrenzte Zeit, begrenzter Raum, vorhandene Stoffe. Verarbeitet wurden vor allem gebrauchte Textilien wie Bettwäsche, Kleidung und geerbte Stoffe. Bettwäsche fungiert dabei als zentrales Motiv und Maß, sie verweist auf das Bett als Ort existenzieller menschlicher Erfahrungen – Liebe, Schlaf, Traum, Krankheit, Sexualität, Tod – und bestimmt häufig das Format der Arbeiten.
Silvia Erhard entwickelt Quilts, die als Ort und Prozess der Selbstvergewisserung dienen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen den großen Fragen des menschlichen Lebens – Liebe, Sehnsucht, Verlust – und dem Alltag mit all seinen Einschränkungen, Zumutungen und Wiederholungen. Im Gegensatz zu ihren Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit ist sie in ihrer Kunst selbst Ausgangspunkt und Ziel zugleich: sie konzentriert sich auf ihre Gedanken, ihre Gefühle und ihre körperlichen Empfindungen.
Zuversicht, Humor und die Überzeugung, dass Tätigsein mit den Händen glücklich macht, prägen ihre Arbeit. Nähen hat sie von ihrer Mutter gelernt, Quilten aus Büchern und alles andere von der Quilt-Community.
Der Arbeitsprozess ist improvisatorisch; Ausgangspunkt kann ein vages Gefühl, eine brennende Frage oder Sehnsucht sein. Entscheidungen entstehen im Tun, im Rhythmus der Stiche. Material und Form sind von Einschränkungen geprägt: begrenzte Zeit, begrenzter Raum, vorhandene Stoffe. Verarbeitet wurden vor allem gebrauchte Textilien wie Bettwäsche, Kleidung und geerbte Stoffe. Bettwäsche fungiert dabei als zentrales Motiv und Maß, sie verweist auf das Bett als Ort existenzieller menschlicher Erfahrungen – Liebe, Schlaf, Traum, Krankheit, Sexualität, Tod – und bestimmt häufig das Format der Arbeiten.
Silvia Erhard entwickelt Quilts, die als Ort und Prozess der Selbstvergewisserung dienen. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen den großen Fragen des menschlichen Lebens – Liebe, Sehnsucht, Verlust – und dem Alltag mit all seinen Einschränkungen, Zumutungen und Wiederholungen. Im Gegensatz zu ihren Tätigkeiten in der Sozialen Arbeit ist sie in ihrer Kunst selbst Ausgangspunkt und Ziel zugleich: sie konzentriert sich auf ihre Gedanken, ihre Gefühle und ihre körperlichen Empfindungen.
Zuversicht, Humor und die Überzeugung, dass Tätigsein mit den Händen glücklich macht, prägen ihre Arbeit. Nähen hat sie von ihrer Mutter gelernt, Quilten aus Büchern und alles andere von der Quilt-Community.
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